Metis Neurotec

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Blog

Unsere Aktivitäten

Im Interview mit NEULAND

Wir wurden vom Magazin „NEULAND“ des KIT zu unserem Startup Metis Neurotec interviewt. Im Magazin ist jetzt nachlesbar, was unser Startup so besonders macht und welche Ansätze wir in unserem Behandlungskonzept gegen Demenz vorsehen.

Die Symptome der Demenz sind schmerzhaft – für alle Beteiligten. Die zunehmend einsetzende geistige und körperliche Beeinträchtigung führt früher oder später dazu, dass Erkrankte zu einer selbstständigen Lebensführung nicht mehr in der Lage sowie auf zeit- und kostenintensive Hilfe angewiesen sind. Daher ist die Krankheit auch für Angehörige eine große Belastung.

Unser Ziel

Optimale Behandlungsplanung nach der Diagnose vom Arzt mittels digitalem, KI-gestütztem Konzept.

Der Krankheitsverlauf einer Demenz ist komplex, es gibt unterschiedliche Formen mit unzähligen Risikofaktoren und Symptomen. Wir entwickeln ein vollumfängliches System, das die Risikofaktoren und Behandlungsansätze aufzeichnet und validiert. Das Herz unseres KI-gestütztes Behandlungskonzepts ist die METIS App. Sie ist via Smartphone erreichbar und wird durch tragbare Sensorik wie Fitness-Tracker und ein EEG-Gerät ergänzt. Dadurch können Risikowerte des Patienten aufgezeichnet und in der App mittels künstlicher Intelligenz gesammelt, evaluiert und automatisch in Behandlungsmaßnahmen überführt werden. So kann der Demenzverlauf vor allem im Frühstadium durch eine individuelle Behandlung der reversiblen Risikofaktoren, wie ungesunder Schlaf, Rauchen oder mangelnde soziale Kontakte, stark beeinflusst und das Voranschreiten der Demenz damit verringert werden.

Unsere Einsatzstrategie

App auf Rezept: METIS-App in Kombination mit tragbarer Sensorik

Wir bereiten als Team momentan die Gründung vor. Unsere Lösung stößt von Unikliniken, über Krankenkassen bis hin zur Deutschen Alzheimer Gesellschaft auf vielseitiges Interesse. Die App wird aktuell durch Pilotpatienten getestet und weiter ausgereift. Mittel- bis langfristig möchten wir die ‚App auf Rezept‘ als medizinisches Produkt auf den Markt bringen und damit Neurologen, Hausärzte und Krankenkassen unterstützen. Um die Zulassung als medizinisches Produkt zu erhalten, beschäftigen wir uns intensiv mit den Vorschriften der digitalen Gesundheitsanwendung. Nun sind die nächsten wichtigen Schritte in Richtung Zulassung eine klinische Studie sowie die Zertifizierung gemäß den Anforderungen der Europäischen Verordnung für Medizinprodukte (Medical Device Regulation).

Source of Content: https://kit-neuland.de/fileadmin/PDFs/NEULAND_Magazin_2021.pdf

Unsere Aktivitäten

Metis Neurotec profitiert von Erkenntnissen aus Forschungsprojekt ALFREDO

Weltweit werden lediglich 20-50% aller Demenzfälle erkannt. Knapp 90% aller befragten Ärzte und Patienten fordern jedoch eine frühe Diagnose, um auf damit verbundene Änderungen in der Versorgung und im Alltag reagieren zu können. Ein Drittel dieser Demenzen kann durch eine rechtzeitige Behandlung von spezifischen Risikofaktoren verhindert bzw. der Verlauf positiv beeinflusst und somit die Autonomie von Patienten signifikant gesteigert werden.

Kurz zu ALFREDO

KI-basierte Plattform für die ambulante Früherkennung und individualisierte Behandlung von Demenz

Das vom Sozialministerium Baden-Württemberg geförderte Projekt  bietet im Forschungsbereich der Telemedizin und Versorgungsforschung eine hervorragende Umgebung, um verschiedene Werkzeuge im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung in der Gerontopsychiatrie zu entwerfen, entwickeln und validieren.

Hierbei generierte Erkenntnisse bilden auch weitere Anforderungen an unser System. Wir freuen uns über ALFREDO, sowie die alle Forschungsförderungen vergleichbarer Projekte. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse die Wegbereiter für Vorhaben wie Metis Neurotec sind.

Unser Ziel ist es, einen vollumfänglichen ambulanten Behandlungsansatz zu bieten. So kann die Demenzerkrankung gezielt über die Adressierung von Risikofaktoren behandelt und in strukturierter Form einer breiten Masse
zugänglich gemacht werden. Metis Neurotec begleitet hierbei Fachkräfte und Patienten von der Diagnose bis zur Behandlung. Durch unsere KI-gestützte Plattform für Risikofaktorenbehandlung können Ärzte schnell und ambulant,
kognitive Leistungseinbußen bei Patienten feststellen, um beispielsweise Alzheimer bereits in einem frühen Stadium zu erkennen und gezielt zu behandeln.

Unsere Aktivitäten

Teamvorstellung: Markus Schinle

Markus Schinle

Markus Schinle hat einen herausragenden akademischen Werdegang. Sein Studium mit den Schwerpunkten Entwicklung von Informationssystemen, Technologiemanagement und Entrepreneurship schloss er 2015 mit einem M. Sc. in Information Engineering and Management am KIT ab, mit Auslandsaufenthalten am TEI Larissa (Griechenland) und der ETH Zürich (Schweiz). Neben einem privatwirtschaftlichen Stipendium einer Finanzberatung wurde er während seines Studiums zweimal mit dem Deutschlandstipendium (2011/2013) und mit der Aufnahme in das SAP FastTrack Programm ausgezeichnet. Während seiner Promotion war er Teilnehmer des Software Campus 2018 Programms. Neben praktischer Erfahrung in einer Unternehmens-beratung kann er die Zertifizierung zum Certified Project Management Associate (IPMA Level D) vorweisen. Markus promoviert am KIT-ITIV unter der Betreuung von Prof. Stork im Bereich der datengetriebenen Entwicklung von medizinischen Softwareanwendungen in der Neuropsychologie.

Unsere Aktivitäten

Teamvorstellung: Simon Stock

Simon Stock

Simon Stock promoviert am KIT-ITIV unter der Leitung von Prof. Stork auf dem Gebiet der KI-gestützten Medizintechnik mit Brain-Computer-Interfaces. Er hat eine Forschungskooperation mit dem Massachusetts Institute of Technology begonnen. Zuvor spezialisierte er sich in Systems Engineering (M.Sc.) am KIT im Bereich der Elektrotechnik. Während seines Studiums erhielt er aufgrund seiner herausragenden Qualifikationen im IT-Bereich das Microsoft Studentpartner-Stipendium und war als Microsoft Campus Expert tätig. Außerdem veröffentlichte er zahlreiche Apps für die Microsoft-Plattform. Seine Begeisterung für Start-ups entwickelte er sowohl während seiner Masterarbeit in der San Francisco Bay Area bei Zeiss als auch durch seine erfolgreiche Teilnahme an internationalen Hackathons. Für seine Lehrtätigkeit wurde er 2020 mit dem renommierten Fakultätslehrpreis für das „Laboratory for Applied Machine Learning Algorithms“ ausgezeichnet.

Unsere Aktivitäten

Teamvorstellung: Marius Gerdes

Marius Gerdes

Marius Gerdes hat kürzlich seinen Master of Science in Maschinenbau am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) abgeschlossen. Auslandserfahrung sammelte er schon früh durch einen neunjährigen Aufenthalt in Norwegen. Er entschied sich, für sein Maschinenbaustudium nach Deutschland zurückzukehren. Während dieser Zeit beschäftigte er sich intensiv mit der additiven Fertigung. Die Chancen und Risiken für Start-ups lernte er während seiner Tätigkeit als Werkstudent beim Start-up Apium Additive Technologies GmbH kennen. Hier war er an der Forschung und Entwicklung von Hard- und Software beteiligt. Außerdem war er für das Unternehmen als Berater im In- und Ausland tätig. Mit seiner Masterarbeit verlagerte er seinen Schwerpunkt auf die Neurologie und verwandte medizinische Technologien. In diesem Zusammenhang entwickelte er ein patentiertes Konzept für EEG-Elektroden von der Idee bis zur Anwendung.

Unsere Aktivitäten

Helmholtz Enterprise Förderung

Am 20. Oktober durften wir unsere Fortschritte seit Beginn des Jahres 2021 im Rahmen unserer Zwischenevaluation vor Gutachtern des Helmholtz Enterprise Programms präsentieren. Hierbei stellten wir die bisherigen Erfolge und Pläne für die Zukunft von Metis Neurotec vor. Dabei konnten wir die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren überzeugen uns weiterhin im Ausgründungsprogramm der Helmholtz Enterprise zu fördern.

Kurz zu Helmholtz Enterprise:
„Das Ausgründungsprogramm Helmholtz Enterprise (HE) fördert die unternehmerische Tätigkeit und die Ausgründungsaktivitäten von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Helmholtz Gemeinschaft. Seit der Einrichtung von Helmholtz Enterprise im Jahr 2005 haben 167 Gründungsprojekte (inkl. HE Plus und FSF) von der Initiative profitiert. Davon wurden mehr als 95 Projekte erfolgreich gegründet, von denen 83 Prozent noch heute am Markt agieren.“ – Helmholtz Enterprise

Wir haben als Startup Metis Neurotec im vergangenen halben Jahr viel erreicht:
  • Wir haben Fortschritte in unserer KI-gestützten Plattform für die Behandlung von neurologischen Erkrankungen gemacht
  • Wir wurden in das @AHEAD Accelerator-Programm der @Fraunhofer Gesellschaft aufgenommen
  • Wir haben durch BadenCampus eine Plattform, um uns mit anderen Startups zu vernetzen
  • Wir sind stark im Netzwerkaufbau mit Schlüsselpersonen und Organisationen für unser Startup
  • Wir stützen unsere Arbeit empirisch durchUmfragen und Interviews mit Stakeholdern und zukünftigen Kunden
  • Wir haben erfolgreiche Feldversuche zur technischen Validierung unternommen
  • Wir haben unsere Weiterfinanzierung gesichert
  • Wir nehmen wirtschaftliche und wissenschaftliche Beratungen in Anspruch, um das Startup kompetent aufzubauen

Wir als Metis Neurotec haben noch einiges vor und bauen unser Startup dank des  Helmholtz Enterprise Programms kontinuierlich auf.

Unsere Aktivitäten

Finale DemoDay 2021

Beim DemoDay 2021 von BadenCampus haben wir am 25. November 2021 den Publikumspreis für unseren Startup Pitch erhalten. Unser Preis wurde von der BANSBACH GmbH gesponsort. Hierfür haben wir unser Startup Metis Neurotec im Rahmen des BadenCampus Startup Accelerators als Pitch präsentiert. An diesem Abend stellten die 7 Finalisten Ihre Startup Idee einer renommierten Jury aus Investorinnen und Investoren vor.

Kurz zu BadenCampus
„Als Innovationsplattform verbindet der BadenCampus Start-ups, mittelständische Unternehmen, Kommunen, Talente und wissenschaftliche Einrichtungen. Durch gemeinsame Formate in einer inspirierenden Arbeitsumgebung entstehen Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft auf Basis neuer Technologien.“

– BadenCampus

Der feierliche Abschluss des BadenCampus Startup Accelerators war sehr erfolgreich. Wir bedanken uns herzlich bei Thomas Scheuerle, Tim Weinhold, Günther Kornacker und Florian D. Weber für das gesamte Event und die Unterstützung.

Unser Startup Pitch

Unsere Aktivitäten

Delegationsreise nach London und Oxford

Markus Schinle (Mitgründer von Metis Neurotec) ist mit dem Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, vom 6. bis 9. November 2021 in einer Delegation aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft unter der Leitung des Baden-Württemberg International zum Thema Digitalisierung und KI im Gesundheitswesen nach Großbritannien gereist.

„Wir wollen alles dafür tun, damit unsere guten Beziehungen zu Großbritannien weiter eng und freundschaftlich, langfristig ausgelegt und belastbar bleiben. Für Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Mittelständler, Start-ups oder Investoren soll unser ,BW-UK Office‘ künftig Ansprechpartner und Anker sein.“

– Ministerpräsident Winfried Kretschmann

Der Ministerpräsident eröffnete während unserer Reise die neue Auslandsrepräsentanz Baden-Württembergs. Diese hat Ihren Sitz in London und wird künftig eine Anlaufstelle für britische Unternehmen sein, die sich für den deutschen Südwesten interessieren und vice versa. Sie dient somit als Türöffner für beide Seiten, da seit dem Brexit vieles für internationale Unternehmen und den Handel zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich komplizierter wurde. In diesem Rahmen besuchten wir ebenfalls die Universität Oxford mit dem Harwell Science and Innovation Campus, Francis Crick Institute, King’s College London und Imperial White City Incubator.

Baden-Württemberg ist nun das erste deutsche Bundesland, das eine eigene Repräsentanz im Vereinigten Königreich hat. Dies dient dazu Beziehungen zu stärken und neue Netzwerke und Allianzen für THELÄND in allen Ländern und Regionen des Vereinigten Königreichs aufzubauen – insbesondere auch für KI und Digitalisierung im Gesundheitswesen. Diese länderübergreifende Kooperation bringt Metis Neurotec als Startup viele Vorteile. Das Potenzial liegt hierbei vor allem im Austausch von Technologien und mit anderen Startups, Zugang zu neuen Märkten und Kapital für eine zukünftig internationale Expansion, sowie im Networking mit internationalen Schlüsselpersonen die das Startup in Zukunft mit unterstützen möchten.

Während der Delegationsreise trafen wir viele hochrangige Politiker sowie Personen aus Forschung und Industrie. Wir freuen uns, einen Beitrag zur Zusammenarbeit und Vernetzung zwischen den beiden Ländern in Wirtschaft und Wissenschaft geleistet zu haben.

Unsere Aktivitäten

BadenCampus Accelerator Alumni-Tag

Am 21. Oktober besuchten wir mit über 50 anderen Gründern*innen den BadenCampus Startup Accelerator Alumni Tag. Hier versammelten sich aktuelle Gründer und Alumni des Accelerators in der Badischen Staatsbrauerei Rothaus AG in Grafenhausen.

Das Programm vor Ort enthielt einen Impuls von Kristof Schimmele, Gesamtvertriebsleiter von Rothaus, der einen Einblick in das traditionsreiche Unternehmen gab und anschließend ausgiebig für eine Q&A zur Verfügung stand. Zudem referierte Kai Klapdor, CEO von Enit Systems, über „Fundraising aus der Sicht eines Startups“ und seine Insights und Erfahrungen. Davon profitierten wir Gründer*innen und Startups. Anschließend fand eine Brauereiführung mit Bier-Tasting und ein gemeinsames Abendessen statt. Dies gestaltete einen Rahmen zum Erfahrungsaustausch mit anderen Gründern, der für uns sehr wertvoll war. Wir hatten sehr interessante Gespräche und konnten uns mit etablierten und neuen Startups austauschen.

Wir möchten uns bei BadenCampus und der Badischen Staatsbrauerei Rothaus AG für die Veranstaltung und die Möglichkeit sich mit anderen Startups auszutauschen herzlich bedanken.

Source of Content: BadenCampus & Recyda GmbH

Unsere Aktivitäten

Finaleinzug – DemoDay BadenCampus Startup Accelerator 2021

Wir gehören zu den Top 8 Startups des diesjährigen DemoDays 2021. Nun werden wir am 25.11. nochmal um den Sieg vor der Jury des BadenCampus pitchen. Der DemoDay 2021 ist Teil unseres Startup Accelerator-Programms mit BadenCampus und Sie sind herzlich eingeladen in Breisach am Rhein vorbeizukommen.

Unser Halbfinal-Pitch über uns – Metis Neurotec – hat die Jury überzeugt! Nun freuen wir uns auf das große Finale am 25.11. Hier pitchen beim krönenden Abschluss des BadenCampus Startup Accelerators ausgewählte Startups vor einer renommierten Jury. Zu Beginn können sich die Teilnehmenden ab 14:00 Uhr an verschiedenen Messeständen mit innovativen Startups aus dem Deep-Tech Bereich austauschen. Nach einer Pause mit Essenangeboten beginnen die finalen Startup-Pitches um 17:15 Uhr. Wir freuen uns auf die anschließende Preisverleihung und den gemeinsamen Austausch im Anschluss der Veranstaltung.

Kurz über BadenCampus:

„Als Innovationsplattform verbindet der BadenCampus Start-ups, mittelständische Unternehmen, Kommunen, Talente und wissenschaftliche Einrichtungen. Durch gemeinsame Formate in einer inspirierenden Arbeitsumgebung entstehen Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft auf Basis neuer Technologien.“ – BadenCampus

 

Source of Content: BadenCampus und LinkedIn Event

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HackZurich 2021

Dieses Jahr haben wir als Team erfolgreich am HackZurich (24.09. – 26.09.21) teilgenommen. Von insgesamt 155 Projekten waren wir unter den Top 25 und damit im Finale.

Kurz zum HackZurich: „Der 2014 gegründete HackZurich hat sich schnell zu Europas größtem und renommiertesten Hackathon entwickelt. Jedes Jahr werden 600 internationale Teilnehmer, die aus einem globalen Pool von 5500 Bewerbungen ausgewählt wurden und mehrere Eliteuniversitäten aus mehr als 85 Ländern vertreten, nach Zürich eingeladen. Hier entwickeln diese Tech-Talente während eines 40-stündigen Hackathons in Teams von 2 bis 4 Personen hoch innovative Web-, Mobilgeräte- und Hardware-Anwendungen. Für diesen Hackathon stellen internationale Unternehmen und Organisationen aus verschiedenen Branchen den Teilnehmern Hardware, brandneue Technologien, Tools und APIs zur Verfügung, um die Entwicklung neuer Prototypen zu fördern.

HackZurich ist eine einzigartige Gelegenheit, neue Technologien, Innovationsmöglichkeiten und eine Auswahl der weltweit besten Tech-Talente kennenzulernen. Bei HackZurich stehen der Spaß, der Wissensaustausch, die einzigartige Atmosphäre und die Möglichkeiten zum gegenseitigen Lernen und zur Inspiration im Vordergrund.“

– HackZurich

Im Finale haben die 25 besten Teams Ihre Entwicklungen vor dem HackZurich-Publikum öffentlich vorgestellt. Das Team Metis entwickelte während des Hackathon die Patronus App. Während die App allein von der Hackathon entwickelt wurde und nicht zum Metis Portfolio zählt, zeigt Sie wie eine Umsetzung von Bewegungstherapie in Form einer App aussehen kann:

„PATRONUS nutzt Sensoren von Mobiltelefonen, um mit Hilfe von KI eine personalisierte Demenzbehandlung zu digitalisieren, die dazu beiträgt, die Lebenserwartung von Demenzkranken zu verlängern und die Pflegenden zu entlasten.“

– Devpost

 

Als Team aus Medizintechnik-Ingenieuren des KIT, die gegen Demenz kämpfen möchten, haben wir auf dem HackZurich die Patronus App entwickelt. Unser Schwerpunkt dabei ist die sogenannte Risikofaktorbehandlung. Hierbei bietet unsere digitale Plattform eine Hilfestellung für Ärzte und ihre Patienten, aber auch für Pflegende und Krankenversicherungen. Sie hilft, die Risikofaktoren zu überwachen und gezielt zu behandeln; ambulant und systematisch. Patienten werden mit mobilen Sensortechnologien ausgestattet, um durch Verhaltenstraining einen ganzheitlichen Behandlungsansatz zu ermöglichen. Dadurch werden die Patienten nicht nur zu Spaziergängen, sondern auch zu neuen Aktivitäten durch Gamification, z. B. ein Punktesystem für die Erkundung neuer Orte, motiviert. Gleichzeitig wird durch achtsames Atmen und Leben Stress abgebaut. Das grundlegende Ziel wird erreicht, wenn der Pateient konzentriert und aktiv bleibt, da hierdurch die Neurogenese angeregt wird, wodurch eine natürliche Resilienz gegen Demenz entsteht.

Inhaltlicher Credit: Devpost

 

Wir schauen zurück auf ein ideenreiches, innovatives und spannendes Wochenende in Zürich, an dem wir unseren Teamgeist weiter stärken konnten. Auch hier möchten wir uns nochmal speziell bei Garmin, Swica und Zurich Insurrance bedanken.

Unsere Aktivitäten

AHEAD® – Förderung von Hightech-Gründungen

„AHEAD ist die zentrale Plattform zwischen der Fraunhofer-Gesellschaft und dem nationalen und internationalen Ökosystem aus Entrepreneuren. Als eines der führenden Technologietransferprogramme in Europa investieren wir unsere Leidenschaft für die Wissenschaft in eine neue Generation von Hightech-Unternehmern.“ 

– AHEAD Fraunhofer-Gesellschaft

life science factory®

Als Teil des AHEAD-Programms der Fraunhofer-Gesellschaft profitieren wir von einer enormen Quelle von Deep-Tech-Ventures und haben gleichzeitig Zugriff auf die technologische Kompetenz für unseren Deep-Tech-Bedarf. Das AHEAD-Programm gibt uns daher die richtigen Experten an die Seite, die auf ihre eigene unternehmerische Erfahrung zurückgreifen können und unser Team durch Trainings, vertiefende Workshops und 1on1s unterstützen. So ermöglicht AHEAD uns als Startup und Gründer, vom Netzwerk und der Technologie zu profitieren, um innovative Hightech-Produkte auf den Markt zu bringen. Hier werden wir unterstützt, indem wir uns auf das richtige Problem zur richtigen Zeit konzentrieren, die richtigen Experten an unserer Seite haben und uns durch unser Netzwerk einen schnelleren Markteintritt erarbeiten.
 
Letzte Woche haben wir das AHED Bootcamp abgeschlossen. Dabei handelt es sich um eine 4-tägige Einstiegsphase, in der wir unseren Unternehmens-Reifegrad mit Experten aus der Industrie, dem Unternehmertum sowie Team-, Markt- und Produktentwicklungscoaches bewerten, um mit deren Feedback eine maßgeschneiderte Roadmap für unser Startup zu erstellen.

Hierbei haben wir unsere nächsten Schritte in Gesprächen mit Mentoren aus dem Fachbereich reflektiert und geplant. Hierbei wurden Key Indicators, wie das Markt-, Team-, Produkt- und Unternehmens Reifegrad Level evaluiert. Ziel hierbei war das fundierte Erstellen der Resultate aus den Reifegrad-Analysen, sowie eines Aktionsplans für das Startup. Dabei konnten wir uns auch mit anderen Startups austauschen, sowie unseren Unternehmens-Pitch üben. Interessant hierbei ist, dass wir als externes Startup von der Fraunhofer-Gesellschaft für das AHEAD Programm ausgewählt wurden, währenddessen viele andere Teams von der Fraunhofer-Gesellschaft direkt stammen.

Im Rahmen des AHEAD-Programms der Fraunhofer-Gesellschaft werden wir auch an der Phase I und II teilnehmen, um durch Networking-Veranstaltungen, Workshops, Coaching, Co-Working und den Zugang zu Fraunhofer-Labors mehr Unterstützung zu erhalten, um unsere Technologie auf den Markt zu bringen.

Inhaltlicher Credit: Fraunhofer Gesellschaft